... mein Verein in Aschaffenburg

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Harry Schaeffer - Ein liebenswerter Zeitgenosse

18.03.2020

Am vergangenen Montag hat uns eine schreckliche Nachricht ereilt. Unser langjähriger ITF-Schiedsrichter Harry Schaeffer ist in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar im Alter von 65 Jahren verstorben - Wir werden Dich mit Deiner guten Laune, freundlichen Art und Gelassenheit in egal welcher Situation vermissen. Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben.

 

Nachruf auf Harry Schaeffer

Am 04. Juli 1954 gewann die bundesdeutsche Nationalmannschaft im Berner Wankdorf-Sta-dion vor 60.000 im strömenden Regen ausharrenden Zuschauern und in 20.000 heimischen Fernsehern überraschend das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen die haushoch fa-vorisierte Elf aus Ungarn. Dieses Ereignis sollte als das „Wunder von Bern“ in die Kulturge-schichte eingehen, riss es doch die Bevölkerung der noch jungen Bundesrepublik auf einen Schlag aus der kollektiven Depression der Nachkriegszeit und markierte symbolisch den Be-ginn des so genannten deutschen Wirtschaftswunders und somit auch das Ende gravierender Entbehrungen. 

Äußerst freudvoll dürfte dieser Tag auch für die Eheleute Margarethe und Heinrich Schaeffer gewesen sein – allerdings aus einem anderen Grund –, denn an diesem Tag wurde ihr Sohn Harry geboren. 

Aufgewachsen als Sohn einer ihn liebevoll umsorgenden Mutter und eines bei der bayerischen Landeshauptstadt tätigen Bauingenieurs, durfte Harry bereits als kleiner Bua im Alter von fünf Jahren seine Schwester Angelika („Geli“) auf der Bühne des Lebens begrüßen, um bald darauf gemeinsam mit ihr – gestärkt durch engen Zusammenhalt in einer durch und durch tennisver-rückten Familie – die Sandplätze des 1966 gegründeten TC Grün-Weiß Nord München zu er-obern. Jahrelang verteidigten Harry und Geli Ruhm und Ehre der hiesigen Clubmannschaften in tapfer geschlagenen Filzkugel-Schlachten, und hiermit wurde – so dürfen wir annehmen – der Grundstein für Harrys (und auch Gelis) spätere Leidenschaft gelegt: die Tennis-Schieds-richterei. 

Dem Ernst des Lebens stellte sich Harry zunächst durch den Besuch des Münchner Asam Gym-nasiums, um nach bestandenem Abitur sowie absolviertem Wehrdienst das Studium der Elekt-rotechnik an der TU München aufzunehmen und dort 1983 mit einem Diplom abzuschließen. Anschließend war Harry einige Zeit freiberuflich als Ingenieur tätig. 

Auch während des Studiums verschwand der Sport nicht aus seinem Leben. Neben seiner Lei-denschaft für den Tennis- und später auch den Wintersport (hierin allerdings nicht selbst aktiv) übte Harry sich in den Disziplinen der Leichtathletik, wo es ihm vor allem das Kugelstoßen angetan hatte. Dennoch: Es war der Tennissport, der Harrys größte Leidenschaft bleiben und seinen weiteren Lebensweg ganz entscheidend prägen sollte. 

Und so ging dann alles ziemlich zügig. Anfang der 1980er Jahre entschloss Harry sich dazu es mit dem Tennis einmal aus einer anderen Perspektive zu versuchen und machte seine ersten Erfahrungen auf dem Schiedsrichterstuhl. Als Linienrichter bei den BMW Open 1983 in Mün-chen im Einsatz, wurde Harry unverhofft zum international noch ungeprüften (!) Schiedsrich-ter des Finales, da dieses wetterbedingt erst am Montag ausgetragen werden konnte und der ursprünglich dafür vorgesehene Schiedsrichter aus Termingründen nicht mehr zur Verfügung stand. Ein Finale übrigens, dass es in sich hatte: Der Tscheche Tomáš Šmíd bezwang den da-maligen Emporkömmling aus Schweden, Joakim Nyström, in hart umkämpften fünf Sätzen mit 6:0, 6:3, 4:6, 2:6, 7:5. Bald darauf erwarb Harry dann sein erstes internationales Schiedsrich-ter-Abzeichen, und zwar bereits auf einem der ersten jemals durchgeführten internationalen Schiedsrichter-Lehrgänge in Basel, die damals noch vom MIPTC (Men's International Professi-onal Tennis Council) ausgetragen wurden. Seither widmete er sich ausschließlich der Tennis-Schiedsrichterei. 

Dies geschah zu einer Zeit, in der sich hierzulande heimlich, still und leise das zu entwickeln begann, was sich in der zweiten Hälfte der 80er Jahre zu einem waschechten Tennis-Boom auswachsen sollte, der bis in die späten 90er anhielt und bis heute seinesgleichen sucht. Als der erst siebzehnjährige Boris Becker 1985 völlig überraschend das legendäre Wimbledon-Fi-nale gegen den Südafrikaner Kevin Curren für sich entschied und zwei Jahre später Steffi Graf im selben Alter ihr erstes Grand Slam-Turnier in Paris gewinnen sowie die Saison erstmalig als Weltranglistenerste mit 75 gewonnenen und nur zwei verlorenen Matches abschließen sollte, war es um die Deutschen endgültig geschehen: Millionen Bundesbürger begannen sich eine glänzende Tennisprofi-Karriere ihrer Kinder zu erträumen, traten in Tennis-Clubs ein oder ver-brachten ganze Nächte vor dem Fernseher, um die legendären Siege und tragischen Niederla-gen ihrer Tennis-Heldinnen und -Helden mitzuerleben. 

So erging es vermutlich auch Harry, wofür jedenfalls spricht, dass er hunderte von VHS-Video-Kassetten und später dann auch DVDs mit Aufnahmen von im Fernsehen gesendeten Tennis-Matches archivierte. Und so erklärt sich vielleicht auch, dass Harry, der auf allen Kontinenten außer Australien als Schiedsrichter tätig war, seine offenkundige Leidenschaft für diese Tätig-keit nicht zuletzt dadurch zum Ausdruck brachte, dass er sämtliche Score Cards der von ihm geleiteten Matches sammelte; und zwar auch dann noch, als die PDAs eingeführt wurden und es seitdem nur noch möglich war, die digital erstellten Score Cards online abzurufen und bei Bedarf auszudrucken. Wohl alle seiner langjährigen Kolleginnen und Kollegen werden sich mit einem Lächeln auf den Lippen daran erinnern, wie hartnäckig Harry darin sein konnte, an die ausgedruckten Score Cards der von ihm geleiteten Matches zu gelangen. 

Zu Beginn der 90er Jahre erhielt Harry von der ITF das Silver Badge verliehen und fortan war er weltweit auf zahlreichen großen Turnieren der ATP und WTA sowie bei mehreren Davis Cup-Begegnungen und einmal auch bei den US Open im Einsatz. In Deutschland arbeitete Harry zusätzlich auch auf Bundes- und Regionalliga-Begegnungen, ATP Challenger-Turnieren, und bis zuletzt auch auf ITF Pro Circuit Events sowie auf internationalen Jugend-Turnieren. 

Harry gehört damit zu den dienstältesten deutschen Tennis-Officials. Bei seinen ersten inter-nationalen Matches war der später weltweit ungemein beliebte und berühmte deutsche Ten-nis-Schiedsrichter und Mitbegründer der DTSV (Deutsche Tennis Schiedsrichter Vereinigung), Rudi Berger, noch als Linienrichter auf dem Platz. Man kann in Harry daher zurecht ein „Urge-stein“ des deutschen Schiedsrichterwesens sehen. 

Harry war ein sehr bescheidener, ruhiger, stets gelassener und vollkommen unprätentiöser Kollege. Seine Gelassenheit war selbst in brenzligen Situationen nicht einmal ansatzweise zu erschüttern: Als er während eines zunehmend hitzigen Matches von einem Kollegen ersetzt und später dann auch noch zum Schutz vor dem aufgebrachten Spieler durch den Hinteraus-gang in ein anderes Hotel gebracht werden musste, fragte Harry nur lässig: „Wozu der ganze Aufwand?“ Kollegialität und Hilfsbereitschaft waren für Harry selbstverständlich: Wann immer er gebraucht wurde, um z. B. einen ausgefallenen Schiedsrichter zu ersetzen, war er zur Stelle. Lässigkeit und Fröhlichkeit beim Münzwurf mit den Spielern am Netz – seine Brille hing stets locker im V-Ausschnitt seines Pullovers – waren ebenso Harrys Markenzeichen wie sein ver-schmitztes Lächeln und sein unvergleichlich ansteckendes Lachen. Auch seine sehr eigenwil-lige Betonung der von ihm angesagten Spielstände bleibt unvergesslich. 

Legendär waren nicht zuletzt seine jahrzehntelange Nutzung von Schirmmützen und sonstigen Kleidungs- und Gepäckstücken aus aller Welt wie auch sein guter Appetit zu jeder Zeit. 

Harry war schließlich auch ein guter Erzähler und hatte stets die eine oder andere nette Ge-schichte auf Lager. Und da wir alle letztlich nur in den Erzählungen unserer Mitmenschen über-dauern, mögen noch viele kleine Geschichtchen und Anekdoten unsere Erinnerungen an Harry lebendig halten. 

Harry hatte seinen letzten Einsatz beim kürzlich ausgetragenen ITF Herren-Turnier in Ober-haching. Er verstarb einen Tag später, in der Nacht vom 23. Auf den 24. Februar 2020, im Alter von 65 Jahren völlig unerwartet an den Folgen einer verschleppten Erkältung in seiner Woh-nung in München-Au. Harry hinterlässt seine einzige Schwester Geli, zu der er ein sehr inniges Verhältnis hatte. Er wird am 19. März 2020 auf dem Westfriedhof in München bestattet. 

Die DTSV trauert um einen äußerst liebenswerten und angenehmen Zeitgenossen. 

Nico Naeve
Deutsche Tennis Schiedsrichter Vereinigung
-- Präsident des Vorstandes -- 

Coronavirus legt bayerischen Sport lahm

16.03.2020

Liebe Mitglieder,
Liebe Tennisspieler,

auch der TC Schönbusch ist vom Erlass des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder vom 16. März betroffen und muss ab dem morgigen Dienstag, den 17. März den Spielbetrieb in der Tennishalle einstellen.

Ebenfalls betroffen hiervon ist unsere Gaststätte, welche bis auf Weiteres geschlossen bleiben wird.

Der bayerische Tennisverband hat bereits alle kommenden Turniere abgesagt. Die ab sofort erzielten Ergebnisse zählen weder für die deutsche Rangliste noch für die LK-Wertung. Bisher sind jedoch noch keine weiteren Informationen zur Medenrunde 2020 kommuniziert worden. Nach jetzigem Stand findet diese mit den bereits veröffentlichten Spielterminen statt.

Darüber hinaus wird unsere Frühjahrsversammlung nicht wie geplant stattfinden. Den neuen Termin werden wir Euch sobald wie möglich mitteilen.

Wir versuchen Euch über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und hoffen, dass die Corona-Welle bald vorbei ist und wir wieder unserem Lieblingssport nachgehen können.

Bleibt Gesund und bis bald

Eure Vorstandschaft

Besuch bei Werner

28.10.2019

Am Dienstag, den 22.10.19, besuchten wir Werner Pollrich in Bad Nauheim in der Kerckhoff Klinik, wo er zur Zeit eine 3-wöchige Reha absolviert. Das Besuchskremium von Mannschaftskollegen und guten Freunden konnte sich dabei von seinem guten Gesundheitszustand selbst überzeugen. Wir wünschen Werner weiterhin eine super Genesung und hoffen, dass er bald sein Racket wieder schwingen kann.

Bau der Bewässerungsanlage - Teil I

12.10.2019

Am Samstag, den 12. Oktober haben unsere fleißigen Helfer die Gräben für unsere neue Bewässerungsanlage gezogen. Mit der Grabenfräse konnten so mehr als 100m ausgehoben werden. Auf den Plätzen 8 - 11 ist somit der erste Schritt getan und wir können am kommenden Wochenende mit dem Verlegen der Rohre anfangen :)

Schaut euch die Galerie an und freut Euch auf die automatische Bewässerungsanlage zur kommenden Sommersaison.

U 18 holt Platz drei bei den Nordbayerischen

30.09.2019

Mit einem hervorragenden dritten Platz kam unsere weibliche U 18 von den nordbayerischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften aus Fürth zurück. Die Mannschaft,  die ohne die verletzte Kelly Richter antreten musste, spielte mit Lilly Hugo, Indira Özcelik, Yvonne-Denise Lettmann und Joline Rösch.  Kelly war allerdings das komplette Wochenende in Fürth mit dabei und feuerte ihr Team an. „Es war wirklich ein schönes Wochenende und es hat Spaß gemacht, zu sehen, wie der Zusammenhalt in der Mannschaft ist“, war auch Max Dreisbusch begeistert. Er betreute die Mädchen während der Meisterschaften.

Der TCS spielte im Halbfinale gegen den MTV Bamberg. Lilly an eins (LK 8)  hatte gegen ihre Gegnerin Daria Dimanova (LK 1) mit 0:6, 1:6, keine Chance. Indira an zwei (LK 9) spielte groß auf und gewann gegen Oliwia Kempinski (LK 1) mit 5:7, 6:4, 10:5. An drei musste Yvonne (LK 10) gegen Julia Bergmann (LK 12) antreten und verlor in zwei Sätzen (0:6, 1:6). Joline, die an vier spielte (LK 13) wehrte sich zwar gegen Marika Kempinski (LK 15), musste aber mit 4:6, 3:6 den Kürzeren ziehen.

Nach dem 3:1 nach den Einzeln für Bamberg wurden die Doppel nicht mehr gespielt und das Gesamtmatch mit 3:3 gewertet.

Im Spiel um Platz drei trat unser Team gegen Manching an und gewann mit 4:2. Lilly an eins machte Lucija Subasic (LK 2) zwar das Leben schwer, verlor aber mit 4:6, 3:6. Indira an zwei ließ Annamaria Iwaskiw (LK 15) beim 6:1, 6:1 keine Chance. An drei spielte Yvonne gegen Hanna Campara (LK 16) und musste sich 3:6, 2:6 geschlagen geben.  Joline an vier holte dann mit 6:2, 6:2 gegen Helen Hudler (LK 17) den zweiten Sieg und so gingen die Einzel 2:2 aus.

Die Doppel mussten die Entscheidung bringen. Hier machte es das Einser-Doppel mit Lilly und Yvonne spannend. 1:6, 6:4, 10:4 hieß es am Ende. Indira/Joline machten kurzen Prozess und brachten mit 6:3, 6:2 den Sieg nach Hause. Mit dem 4:2-Endstand wurden unsere Mädchen dritter Nordbayen-Meister. Glückwunsch hierzu!

Am Ende wurde der MTV Bamberg Erster, auf Platz zwei kam der TC RB Regensburg und der vierte Platz ging an MBB SG Manching.

Johann Willems heißt der Sieger der 3. TCS-Open in Aschaffenburg

19.09.2019

Das dritte TCS-Open-Turnier der Herren auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg ist am Sonntag bei bestem Tenniswetter zu Ende gegangen. Der diesjährige Sieger des mit insgesamt 7500 Euro Preisgeld dotierten Tennisturnier der German Masters Series heißt Johann Willems. Der für den TC Wolfsberg Pforzheim spielende 24-Jährige Linkshänder  (Nummer vier der Setzliste) gewann gegen den an zwei gesetzten Ivo Klec (TV Osterath). Johann Willems, der lange verletzt war und pausieren musste, spielte ein sehr gutes Turnier, gewann stets glatt und hatte auch seinen 38-jährigen Gegner im Endspiel völlig im Griff. Schnell führte Willems mit 3:0 und 4:1 und 6:2. Auch im zweiten Satz hatte sein Gegner, der teilweise etwas lustlos agierte, nicht den Hauch einer Chance und Johann Willems gewann mit 6:1. Obwohl die Sätze sehr glatt ausgingen, zeigten die beiden Kontrahenten phasenweise richtig gutes Tennis, agierten variabel, setzten gut gespielte Stopps ein und peitschten ihre Vorhand knapp übers Netz. Am Ende dauerte das Finale aber gerade einmal  eine Stunde 15 Minuten. „Ich bin sehr froh, nach meiner langwierigen Verletzung wieder schmerzfrei auf dem Platz stehen zu können und ich freu mich sehr über meinen Sieg“, sagte der sympathische Spieler.

Armschmerzen stoppten den 24-Jährigen

Ende 2017 fingen die Schmerzen im Ellbogen an und es konnte ihm zunächst kein Arzt helfen. Es war wie verhext. Johann erzählt, dass er teilweise nach „Spielen nicht mehr meine Wasserflasche halten konnte. Solche Schmerzen hatte ich im Arm.“ Immer wieder pausierte er, probierte es nach ein paar Tagen wieder, doch die Schmerzen wollten nicht nachlassen. Er versuchte alles, um diese Schmerzen loszuwerden, hielt sich aber trotzdem immer fit und schleppte sich durch das Jahr 2018. 

A-Schein bis Dezember

Da Johann sich selbst finanziert, fing er an, seinen A-Trainerschein zu machen. Bis zum Ende des Jahres will er diesen in der Tasche haben. „Meine Eltern haben schon so viel für mich gemacht und ich will ihnen nicht auf der Tasche liegen. Deshalb will ich mich mit dem A-Schein etwas absichern, damit ich irgendwann ins Trainergeschäft einsteigen kann.“ Er ist übrigens aktuell mit der jüngste Teilnehmer, die die Prüfung diesmal absolvieren. Nächste Woche geht es wieder nach Stuttgart zum „Büffeln“.

Das Potential ist da

Seit ein paar Monaten läuft es bei ihm wieder. Die Schmerzen sind weg und er kann befreit aufspielen. „Ich habe ein Jahr lang Sch… gefressen. Jetzt will ich so schnell es geht wieder international spielen.“ Er weiß, dass er Potential hat, aber er weiß auch, dass während seiner Verletzungspause „die anderen weiter gespielt und sich weiter verbessert haben. Es bleibt keiner stehen, bloß weil ich stehen bleiben musste.“ 

In der zweiten Bundesliga der Herren Süd wurde er mit seiner Mannschaft heuer Sechster in der Tabelle und er selbst hatte eine Einzelbilanz von 6:2 und war zufrieden. Vergangene Woche gewann er die Lilienthaler Volksbank Open, diese Woche das TCS-Turnier. So kann es weiter gehen. Johann Willems sagte: „Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich so gut spiele und ich freu mich wirklich sehr über meinen Sieg.“

Gutes Tennis die ganze Woche über

Die Woche über war auf der TCS-Anlage gutes Tennis zu sehen, denn auch in der Quali-Runde zeigten die Akteure ihr Können.  Sehr  positiv überraschte Qualifikant  Thomas Jan Dafcik vom Wiesbadener THC. Er spielte sich von der Qualifikation direkt ins Halbfinale des Hauptfeldes, schaltete im Viertelfinale den an drei gesetzten Kim Möllers (TC Bredeney) mit 1:6, 6:1, 6:4 aus und wehrte sich auch im Halbfinale gegen Ivo Klec fast drei Stunden, ehe er mit 2:6, 7:6, 2:6 verlor.

Die Nummer eins der Setzliste, Stephan Hoiss (TV Reutlingen) hatte bereits in Runde eins gegen Philipp Schroll (TC Blutenburg München) zu kämpfen und benötigte drei Sätze (4:6, 6:3, 6:3). Im Halbfinale traf er auf den späteren Sieger Willems und musste sich mit 3:6, 1:6 geschlagen geben.

Sein Gegner Ivo Klec musste ebenfalls alles aufbieten, ehe er im Endspiel stand. Im Viertelfinale ging es gegen die Nummer acht Jordi Walder (TC Iserlohn) im ersten Satz eng zu und er verlor mit 6:7. Auch in Satz zwei lag er mit 2:3 zurück, ehe Walder aufgrund von Wadenkrämpfen aufgeben musste. Im Halbfinale machte ihm Dafcik in drei Sätzen das Leben schwer.

Lokalmatadoren scheiterten in Runde eins

Die beiden Schönbuschler, Jakob Cadonau und Philipp Sauer, beide mit einer Wildcard ausgestattet, scheiterten jeweils an Qualifikanten. Dabei hatte aber jeder der beiden seine Chance. Cadonau hatte im ersten Durchgang gegen Buvaysar Gadamauri (TC WB Kamp-Lintfort) Satzball, hätte den ersten gewinnen können. Am Ende verlor er mit 6:7, 3:6. Auch  Philipp Sauer hatte gegen den Qualifikanten Sebastian Mortier (Eintracht Frankfurt) ebenfalls Spielbälle im ersten Satz zum 4:2, konnte diese nicht nutzen und musste sich letztlich mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. 

Alter Trainer wurde verabschiedet, neuer Trainer eingeführt

Vor der Siegerehrung wurde der langjährige Vereinstrainer Szabi Bujtas nach 21 Jahren beim TCS verabschiedet und sein Nachfolger Sascha Lehmann stellte sein neues Konzept den interessierten Mitgliedern vor. Holger Dreisbusch, einer der Organisatoren des 3. TCS-Herrenturniers, bedankte sich bei allen Spielern und sagte: „Wir haben die Woche über gutes Tennis und faire Spiele gesehen. Danke auch an alle Zuschauer, die da waren.“ Oberschiedsrichter Thomas Dreher aus Mannheim zeigte sich mit seinem Team ebenfalls erfreut über den reibungslosen Ablauf und die gute Organisation und fügte schmunzelnd hinzu: „Für mich ist in Aschaffenburg seit den letzten zwei Jahren immer der Anfang und das Ende einer Schiedsrichter-Saison. Im April komme ich zum Auftakt zum TVA, im September zum Ende der Freiluftsaison zum TCS.“ Das freut uns und wir hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

 

Alle Ergebnisse des Turniers gibt es unter:

www.mybigpoint.tennis.de

 

Quelle: https://blog.staab-pr.de/2019/09/johann-willems-heisst-der-sieger-der-3-tcs-open-in-aschaffenburg/

Turnierbeginn heute

12.09.2019

Freut Euch auf das Wochenende, denn Ihr könnt auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg Tennis vom Feinsten sehen.

Ab heute, Donnerstag, beginnt auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg das dritte TCS-Tennisturnier für Herren. Die TCS-Open gehören zur German Masters Series und sind mit insgesamt 7500 Euro Gesamtpreisgeld dotiert.

„Wir haben ein sehr gutes Niveau beisammen und die ersten 14 Teilnehmer sind alle unter den ersten 100 in Deutschland zu finden“, freute sich Holger Dreisbusch, einer der Organisatoren des Turniers. So führt beispielsweise Stephan Hoiss (TV Reutlingen, Nummer 38 in Deutschland) die Setzliste im Hauptfeld an. Er ist in Aschaffenburg kein Unbekannter, spielte schon beim Brass-Cup auf der Anlage des TV Aschaffenburg mit. Ebenso wie Johann Willems vom TC Pforzheim (Nr. 4 der Setzliste).

Jakob Cadonau und Philipp Sauer, die beide für den TC Schönbusch spielen, bekamen vom Veranstalter eine Wildcard. Dreisbusch: „Auf das Abschneiden der beiden dürfen wir alle gespannt sein, denn beide haben heuer eine sehr gute Saison in der Regionalliga Süd gespielt.“

Als Oberschiedsrichter wird wieder Thomas Dreher aus Mannheim fungieren. Ihm zur Seite als Standby-Schiedsrichter steht Dr. Werner Kisan.

Los geht es am heute um 11 Uhr mit den Qualifikationsrunden. An eins in der Quali und mit einer Wildcard ausgestattet ist Alexander Wolfschmidt (TV Fürth). Am Freitag sind die Endspiele der Qualifikation um 10 Uhr terminiert.

Das Hauptfeld beginnt am gleichen Tag um 13 Uhr. Die Achtelfinalspiele beginnen am Samstag ab 10 Uhr und die Viertelfinals beginnen ab 14 Uhr. Am Sonntag ist der Tag der Endspiele. Um 9.30 Uhr beginnen die Halbfinalspiele und das Endspiel ist für 13.30 Uhr vorgesehen. „Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und viele Zuschauer den Weg auf unsere Anlage finden“, sagt Mit-Organisator Holger Dreisbusch.

Sobald das Hauptfeld ausgelost ist, werden wir Euch informieren. Bis dahin wünschen wir Euch viel Spaß beim Zuschauen der Quali-Spiele.

 

quelle: https://blog.staab-pr.de/2019/09/3-tcs-open-turnier-der-herren-startet-heute/

Stephan Hoiss führt die Setzliste an

12.09.2019

Auf der Anlage des TC Schönbusch Aschaffenburg laufen seit heute, Donnerstag früh die Qualifikationsrunden im dritten TCS-Open-Turnier der Herren (wir berichteten). Mittlerweile ist auch das Hauptfeld ausgelost und die Nummer eins der Setzliste führt Stephan Hoiss (TV Reutlingen), die Nummer 38 in Deutschland an. Er freut sich auf Aschaffenburg und hofft, dass er möglichst weit kommt. Sein erster Einsatz ist am Freitag um 17 Uhr.

An zwei des Hauptfelds steht Ivo Klec (TV Osterath, Nummer 56 in Deutschland). Weiter mit dabei ist Johann Willems, der bereits 2018 beim TVA-Turnier als Gewinner den Court verließ. Gespannt sein dürfen die Zuschauer auf Jakob Cadonau und Philipp Sauer vom gastgebenden Verein TC Schönbusch. Beide wurden vom Veranstalter mit einer Wildcard ausgestattet und werden ebenfalls am Freitag  um 17 Uhr ihr erstes Match bestreiten. Beide müssen gegen einen Qualifikanten spielen, der noch ausgelost wird. 

Die Achtelfinalspiele beginnen am Samstag ab 10 Uhr und die Viertelfinals starten ab 14 Uhr. Die Finalspiele sind für Sonntag vorgesehen. Um 9.30 Uhr beginnen die Halbfinalspiele und das Endspiel ist um 13.30 Uhr. Ein Besuch auf der TCS-Anlage lohnt sich also sicher!

 

Quelle: https://blog.staab-pr.de/2019/09/stephan-hoiss-fuehrt-die-setzliste-bei-den-tcs-open-der-herren-an/

Vorbericht 3. TCS Senioren Open

24.08.2019

Die Medenrunde ist vorbei. Jetzt kommt die Zeit der letzten Sandplatz-Turniere, ehe der Sommer vorbei ist und es wieder in die Halle geht.

Von Freitag bis Sonntag findet auf der Tennisanlage des TC Schönbusch Aschaffenburg zum dritten Mal das TCS Seniorenturnier, die 3. TCS-Senioren Open, statt. Neben den Schönbusch Open, dem internationalen bayerischen Damenturnier, finden mittlerweile auf der TCS-Anlage noch das Seniorenturnier und ein Herrenturnier statt. Damit hat der TCS in den vergangenen Jahren seine Turnierserie gut ausgebaut. Das Preisgeld für die 3. TCS-Senioren Open beträgt 900 Euro und als Oberschiedsrichter fungiert Max Dreisbusch.

Beim Turnier kamen nicht alle Altersklassen zustande, was sehr schade ist. In der AK 40 Damen Einzel sind Veronique Appelmann  vom gastgebenden TCS, Verena Fleckenstein vom TV Aschaffenburg und Heike Roehmer (TC Dietesheim), die alle die Leistungsklasse 7  innehaben, favorisiert.

In der AK Damen 60 Einzel machen sich die Teilnehmerinnen aus der Region rar. Lediglich Gabriele Kurz vom TC Schönbusch hat gemeldet. Sonja Hentschel vom TEVC Kronberg hat mit LK 8 gute Chancen auf den Sieg.

Die AK Herren 30 Einzel hat mit Patrick Ostheimer vom TVA ihren Favoriten (LK 2). Gut besetzt ist die AK Herren 40 Einzel. Hier ist der TCS mit Marco Appelmann (LK 5), Markus Haun (LK 9), Stefan Haun (LK 6), Oliver Heinze (LK 10) oder Marco Seemann (LK 9) gut vertreten. Aber auch auf Frank Bergmann von der DJK Mömbris oder Stefan Burlein (TG Kitzingen) dürfen die Zuschauer gespannt sein.

 Jan Mielsch vom TC RG Alzenau ist in der AK 60 Herren der Favorit. Viele Meldungen gab es in der AK Herren 65 Einzel. Willi Straulino (TCS) und Wolfgang Hentschel (TEVC Kronberg) haben hier  die beste Leistungsklasse (8).

Los geht es am Freitag ab 17 Uhr. Am Samstag wird ab 10 Uhr gespielt und die Endspiele sind für Sonntag ab 13 Uhr terminiert. „Wir hoffen, dass viele Zuschauer den Weg zu unserer Anlage finden. Das Wetter soll gut bleiben und es gibt sicher sehr interessante Spiele zu sehen“, sagt Holger Dreisbusch, Vize-Präsident Anlage & Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle: https://blog.staab-pr.de

Klassenerhalt perfekt

29.07.2019

Am vergangenen Wochenende stand der letzte Doppelspieltag in der Tennis-Regionalliga Süd Ost der Herren an. Für den TC Schönbusch Aschaffenburg ging es um „alles oder nichts“, denn die Herren um Philipp Sauer standen zuvor auf dem vorletzten Tabellenplatz und mussten um den Verbleib in der Liga bangen. 

Unglaublicher Endspurt

Dank eines unglaublichen Endspurts holten sich die TCS-Jungs mit zwei ungefährdeten Siegen den Klassenerhalt und stehen nun in der Endabrechnung auf einem hervorragenden vierten Rang. Die Freude beim Aufsteiger war am Sonntag nach dem letzten Ballwechsel riesengroß. „Wir freuen uns unglaublich und wir sind auch stolz auf das Erreichte“, sagte ein strahlender Philipp Sauer.

Die Mannschaft hat in sieben Spielen zwar viermal verloren, doch Philipp sagte: „Wir hatten nur gegen Dresden keine reelle Chance. Die waren einfach zu stark.“ Aber auch hier wurden einige Spiele im Match Tiebreak verloren. Wie zuvor bei den knappen Niederlagen auch schon, wie beispielsweise gegen den Vorjahressieger Landshut,  der sich auch heuer wieder die Meisterschaft holte.

Gegen Ismaning ging es um die „Wurst“

Die Mannschaft des TCS wusste, dass es am Samstag – salopp gesagt – um die „Wurst gehen“ würde. Die Gäste aus Ismaning rechneten sich ebenfalls Chancen auf den Klassenerhalt aus und es wurde gefightet bis zum Letzten. Drei Einzel wurden im Match Tiebreak entschieden, wobei Philipp Sauer an sechs das wohl engste und längste Spiel bestritt. Er führte im ersten Satz im Tiebreak schon mit 6:2, gab diesen mit 6:9 ab. Der zweite Satz war erneut eng, doch er holte sich diesen mit 6:4, so dass der Match Tiebreak entscheiden musste. Hier behielt Philipp die Übersicht und nach fast drei Stunden den Sieg.  „Ich weiß nicht, wie viele Satzbälle ich liegen gelassen habe“, sagte er nach dem Spiel kopfschüttelnd. Auch Jakob Cadonau an fünf machte es spannend. Nach 7:5 und 4:6 gewann er 12:10 im Match Tiebreak. Philipp: „Enger ging schon fast gar nicht mehr. Er hat das geilste Spiel abgeliefert, hatte unfassbare Ballwechsel. Wahnsinn.“  Am Ende stand es 6:0 nach den Einzeln und Ismaning verzichtete auf die Doppel. 

Mit diesem Erfolg legte der TCS den Grundstein zum Klassenerhalt. „Wir dachten uns schon, dass es gegen Wolfratshausen nicht ganz so hart werden würde. Schließlich waren sie schon abgestiegen und hatten, anders als Ismaning, keine Möglichkeit mehr, die Klasse zu halten“, wusste Philipp zu berichten.

Alles gegeben

Und so war es letztlich auch. Alle Spiele entschied der TCS in zwei Sätzen für sich. Lediglich Maxime Mora an Position zwei machte es spannend. Und auch hier verzichtete der Gast auf die Doppel, als er nach den Einzeln hoffnungslos mit 0:6 hinten lag. Am Ende des Doppelspieltages wich die Anspannung der Freude und Philipp Sauer sagte: „Besser konnte es nicht laufen. Wir haben am Samstag wirklich alles gegeben, hätten auch 2:4 aus den Einzeln gehen können. Aber es hat alles super geklappt und nun schauen wir, wie es nächstes Jahr weiter geht.“

Ergebnisse vom letzten Spieltag: 

TC Schönbusch Aschaffenburg – TC Ismaning 9:0

Einzel:

Position 1: Peter Nagy (LK 1, Nummer eins der Rangliste) – Michael Weindl (LK 1, Nummer drei der Rangliste) 6:3, 6:2. – Position 2: Maxime Mora (LK 1, Nr. 2) – Oliver Frank (LK 1, Nr. 6) 6:0, 0:6, 10:3. – Position 3: Facundo Juarez (LK 1, Nr. 3) – Marko Krickovic (LK 1, Nr. 8) 7:5, 6:4. – Position 4: Federico Moreno (LK 1, Nr. 5) – Constanin Frantzen (LK 1), Nr. 11) 6:1, 7:6. – Position 5: Jakob Cadonau (LK 1, Nr. 8) – Benjamin Miedl (LK 2, Nr. 12) 7:5, 4:6, 12:10. – Position 6: Philipp Sauer (LK 1, Nr. 10) – Markus Weiglhofer (LK 5, Nr. 13) 6:7, 6:4, 10:6.

Doppel: Alle Doppel gingen kampflos an den TCS.

TC Schönbusch Aschaffenburg – TC Wolfratshausen 9:0

Einzel:

Position 1: Peter Nagy – Francesco Picco (LK 1, Nr. 4) 6:0, 6:4. – Position 2: Maxime Mora – Tobias Schaller (LK 1, Nr. 6) 6:4, 6:4. – Position 3: Facundo Juarez – Wolfgang Wenus (LK 1, Nr. 7) 6:1, 6:1. – Position 4: Federico Moreno – Martin Pfatrisch (LK 7, Nr. 11) 6:1, 6:0. – Position 5: Jakob Cadonau – Niklas Vontheim (LK 8, Nr. 13) 6:2, 6:4. – Position 6: Philipp Sauer – Nemanja Milosevic (LK 11, Nr. 16) 6:0, 6:0.

Doppel: Alle Doppel gingen kampflos an den TCS.

 

Unser Glückwunsch geht an den TC RW Landshut, der eine starke Runde spielte, sich ungeschlagen mit 14:0 Punkten erneut die Meisterschaft holte. 

Ein paar Bilder haben wir auch für Euch. Diese hat uns dankenswerterweise Philipp Sauer zur Verfügung gestellt. 

 

Quelle: https://blog.staab-pr.de

TCS und Cheftrainer Szabolcs Bujtas gehen getrennte Wege

07.07.2019

Der TC Schönbusch Aschaffenburg und Cheftrainer  Szabolcs Bujtas gehen nach Ende der Tennissaison getrennte Wege.

21 Jahre lang war Bujtas beim TCS mit seinem Team Tennis Fit + Fun gesamtverantwortlich für den Trainingsbetrieb, hatte zwei Jahre das Amt des Vize-Präsident Sport inne und war maßgeblich beteiligt am Erfolg des Vereins. So führte er zum Beispiel die Damen und Herren in die Regionalliga, spielte selbst in der 30er Herren Bundesliga-Mannschaft und glänzte mit einer tollen Jugendarbeit. Nun sucht der 47-Jährige eine neue Herausforderung.

„21 Jahre sind eine lange Zeit, der Verein muss sich jetzt neu orientieren,  sagte Holger Dreisbusch, Vizepräsident Anlage und Öffentlichkeitsarbeit. Die Verantwortlichen des TCS arbeiten aktuell an einem neuen Konzept. Dieses soll in Kürze vorgestellt werden.

Die Vorstandschaftschaft bedankt sich ausdrücklich bei Szabi Bujtas für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Herren 70 auf Tournee

10.06.2019

Wo andere Urlaub machen, durften die TCS SENIOREN 70 ihr Regionalliga-Match bestreiten.
Die Alpenstadt Bad Reichenhall ist das Tor zu den Salzalpen des Berchtesgadener Landes – eingebettet in malerisches Bergpanorama und nur 20 Kilometer von Salzburg entfernt.
Gesundheit, Natur und Kultur werden im einstigen Kurort des bayerischen Königs groß geschrieben.
Nach pünktlicher Abfahrt in Hösbach führte uns der Weg vorbei an München auf die Salzburger Autobahn.
Um ca. 16 Uhr  wurde bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding der erste größere Zwischenstopp eingelegt. Frisch gestärkt ging es weiter nach Traunstein in den Alpengasthof Hochberg, wo wir übernachteten.
Der traditionelle Besuch in Wochingers Biergarten gehörte zum Abendprogramm.
Hier überraschte uns Martha Vogl mit ihrem Besuch. Martha gab den Tennis Senioren des TCS 25 Jahre ein Zuhause auf ihrer Anlage. Leider ist die Anlage den Baggern zum Opfer gefallen.
Frühes Bett gehen war angesagt, da ja am nächsten Morgen ein schwieriges Medenspiel bevorstand.
Leider konnten unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, da unser Gegner mit der dünneren Luft besser zurecht kam.
So gab es eine klare 6:0 Niederlage.
Nach dem gemeinsamen Essen ging es leider wieder auf den Nachhauseweg.
Lobend zu erwähnen wäre noch unser Busfahrer Jürgen, der die 1000 km Strecke souverän meisterte.

TCS SENIOREN