... mein Verein in Aschaffenburg

News

Sascha Lehmann wird neuer Cheftrainer beim TC Schönbusch Aschaffenburg

02.08.2019

Sascha Lehmann heißt ab dem 01.10.2019 der neue Cheftrainer des TC Schönbusch Aschaffenburg.

Sascha ist DTB B-Trainer (von seinem Landesverband für die DTB A-Lizenz vorgeschlagen) und ausgebildeter Life Kinetik- und Athletik-Trainer. Er gibt seit 19 Jahren professionell Tennistraining in Vereinen und Tennisschulen und hat in dieser Zeit Mannschaften bis zur Oberliga/Regionalliga betreut sowie unter anderem mit Spieler(innen) auf Bundesliga/WTA-Niveau gearbeitet. Darüber hinaus ist die Talententdeckung/-förderung im ganzheitlichen Sinne ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit. Sein Jugendkonzept wurde 2014 mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Unterstützt wird Sascha Lehmann in seiner Arbeit von Nicola Turchet, einem altbekannten Gesicht am Schönbusch.

Am 15.09.2019 präsentieren die beiden ihr Konzept im Rahmen der 3. TCS Herren-Open (genauere Details folgen in Kürze).

Die Vorstandschaft ist sich sicher, mit der getroffenen Wahl eine sehr gute Lösung für den gesamten Verein (vom Leistungs- bis zum Breitensport für Groß und Klein) gefunden zu haben, und freut sich auf die anstehende Zusammenarbeit.

Klassenerhalt perfekt

29.07.2019

Am vergangenen Wochenende stand der letzte Doppelspieltag in der Tennis-Regionalliga Süd Ost der Herren an. Für den TC Schönbusch Aschaffenburg ging es um „alles oder nichts“, denn die Herren um Philipp Sauer standen zuvor auf dem vorletzten Tabellenplatz und mussten um den Verbleib in der Liga bangen. 

Unglaublicher Endspurt

Dank eines unglaublichen Endspurts holten sich die TCS-Jungs mit zwei ungefährdeten Siegen den Klassenerhalt und stehen nun in der Endabrechnung auf einem hervorragenden vierten Rang. Die Freude beim Aufsteiger war am Sonntag nach dem letzten Ballwechsel riesengroß. „Wir freuen uns unglaublich und wir sind auch stolz auf das Erreichte“, sagte ein strahlender Philipp Sauer.

Die Mannschaft hat in sieben Spielen zwar viermal verloren, doch Philipp sagte: „Wir hatten nur gegen Dresden keine reelle Chance. Die waren einfach zu stark.“ Aber auch hier wurden einige Spiele im Match Tiebreak verloren. Wie zuvor bei den knappen Niederlagen auch schon, wie beispielsweise gegen den Vorjahressieger Landshut,  der sich auch heuer wieder die Meisterschaft holte.

Gegen Ismaning ging es um die „Wurst“

Die Mannschaft des TCS wusste, dass es am Samstag – salopp gesagt – um die „Wurst gehen“ würde. Die Gäste aus Ismaning rechneten sich ebenfalls Chancen auf den Klassenerhalt aus und es wurde gefightet bis zum Letzten. Drei Einzel wurden im Match Tiebreak entschieden, wobei Philipp Sauer an sechs das wohl engste und längste Spiel bestritt. Er führte im ersten Satz im Tiebreak schon mit 6:2, gab diesen mit 6:9 ab. Der zweite Satz war erneut eng, doch er holte sich diesen mit 6:4, so dass der Match Tiebreak entscheiden musste. Hier behielt Philipp die Übersicht und nach fast drei Stunden den Sieg.  „Ich weiß nicht, wie viele Satzbälle ich liegen gelassen habe“, sagte er nach dem Spiel kopfschüttelnd. Auch Jakob Cadonau an fünf machte es spannend. Nach 7:5 und 4:6 gewann er 12:10 im Match Tiebreak. Philipp: „Enger ging schon fast gar nicht mehr. Er hat das geilste Spiel abgeliefert, hatte unfassbare Ballwechsel. Wahnsinn.“  Am Ende stand es 6:0 nach den Einzeln und Ismaning verzichtete auf die Doppel. 

Mit diesem Erfolg legte der TCS den Grundstein zum Klassenerhalt. „Wir dachten uns schon, dass es gegen Wolfratshausen nicht ganz so hart werden würde. Schließlich waren sie schon abgestiegen und hatten, anders als Ismaning, keine Möglichkeit mehr, die Klasse zu halten“, wusste Philipp zu berichten.

Alles gegeben

Und so war es letztlich auch. Alle Spiele entschied der TCS in zwei Sätzen für sich. Lediglich Maxime Mora an Position zwei machte es spannend. Und auch hier verzichtete der Gast auf die Doppel, als er nach den Einzeln hoffnungslos mit 0:6 hinten lag. Am Ende des Doppelspieltages wich die Anspannung der Freude und Philipp Sauer sagte: „Besser konnte es nicht laufen. Wir haben am Samstag wirklich alles gegeben, hätten auch 2:4 aus den Einzeln gehen können. Aber es hat alles super geklappt und nun schauen wir, wie es nächstes Jahr weiter geht.“

Ergebnisse vom letzten Spieltag: 

TC Schönbusch Aschaffenburg – TC Ismaning 9:0

Einzel:

Position 1: Peter Nagy (LK 1, Nummer eins der Rangliste) – Michael Weindl (LK 1, Nummer drei der Rangliste) 6:3, 6:2. – Position 2: Maxime Mora (LK 1, Nr. 2) – Oliver Frank (LK 1, Nr. 6) 6:0, 0:6, 10:3. – Position 3: Facundo Juarez (LK 1, Nr. 3) – Marko Krickovic (LK 1, Nr. 8) 7:5, 6:4. – Position 4: Federico Moreno (LK 1, Nr. 5) – Constanin Frantzen (LK 1), Nr. 11) 6:1, 7:6. – Position 5: Jakob Cadonau (LK 1, Nr. 8) – Benjamin Miedl (LK 2, Nr. 12) 7:5, 4:6, 12:10. – Position 6: Philipp Sauer (LK 1, Nr. 10) – Markus Weiglhofer (LK 5, Nr. 13) 6:7, 6:4, 10:6.

Doppel: Alle Doppel gingen kampflos an den TCS.

TC Schönbusch Aschaffenburg – TC Wolfratshausen 9:0

Einzel:

Position 1: Peter Nagy – Francesco Picco (LK 1, Nr. 4) 6:0, 6:4. – Position 2: Maxime Mora – Tobias Schaller (LK 1, Nr. 6) 6:4, 6:4. – Position 3: Facundo Juarez – Wolfgang Wenus (LK 1, Nr. 7) 6:1, 6:1. – Position 4: Federico Moreno – Martin Pfatrisch (LK 7, Nr. 11) 6:1, 6:0. – Position 5: Jakob Cadonau – Niklas Vontheim (LK 8, Nr. 13) 6:2, 6:4. – Position 6: Philipp Sauer – Nemanja Milosevic (LK 11, Nr. 16) 6:0, 6:0.

Doppel: Alle Doppel gingen kampflos an den TCS.

 

Unser Glückwunsch geht an den TC RW Landshut, der eine starke Runde spielte, sich ungeschlagen mit 14:0 Punkten erneut die Meisterschaft holte. 

Ein paar Bilder haben wir auch für Euch. Diese hat uns dankenswerterweise Philipp Sauer zur Verfügung gestellt. 

 

Quelle: https://blog.staab-pr.de

TCS und Cheftrainer Szabolcs Bujtas gehen getrennte Wege

07.07.2019

Der TC Schönbusch Aschaffenburg und Cheftrainer  Szabolcs Bujtas gehen nach Ende der Tennissaison getrennte Wege.

21 Jahre lang war Bujtas beim TCS mit seinem Team Tennis Fit + Fun gesamtverantwortlich für den Trainingsbetrieb, hatte zwei Jahre das Amt des Vize-Präsident Sport inne und war maßgeblich beteiligt am Erfolg des Vereins. So führte er zum Beispiel die Damen und Herren in die Regionalliga, spielte selbst in der 30er Herren Bundesliga-Mannschaft und glänzte mit einer tollen Jugendarbeit. Nun sucht der 47-Jährige eine neue Herausforderung.

„21 Jahre sind eine lange Zeit, der Verein muss sich jetzt neu orientieren,  sagte Holger Dreisbusch, Vizepräsident Anlage und Öffentlichkeitsarbeit. Die Verantwortlichen des TCS arbeiten aktuell an einem neuen Konzept. Dieses soll in Kürze vorgestellt werden.

Die Vorstandschaftschaft bedankt sich ausdrücklich bei Szabi Bujtas für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Herren 70 auf Tournee

10.06.2019

Wo andere Urlaub machen, durften die TCS SENIOREN 70 ihr Regionalliga-Match bestreiten.
Die Alpenstadt Bad Reichenhall ist das Tor zu den Salzalpen des Berchtesgadener Landes – eingebettet in malerisches Bergpanorama und nur 20 Kilometer von Salzburg entfernt.
Gesundheit, Natur und Kultur werden im einstigen Kurort des bayerischen Königs groß geschrieben.
Nach pünktlicher Abfahrt in Hösbach führte uns der Weg vorbei an München auf die Salzburger Autobahn.
Um ca. 16 Uhr  wurde bei der Windbeutelgräfin in Ruhpolding der erste größere Zwischenstopp eingelegt. Frisch gestärkt ging es weiter nach Traunstein in den Alpengasthof Hochberg, wo wir übernachteten.
Der traditionelle Besuch in Wochingers Biergarten gehörte zum Abendprogramm.
Hier überraschte uns Martha Vogl mit ihrem Besuch. Martha gab den Tennis Senioren des TCS 25 Jahre ein Zuhause auf ihrer Anlage. Leider ist die Anlage den Baggern zum Opfer gefallen.
Frühes Bett gehen war angesagt, da ja am nächsten Morgen ein schwieriges Medenspiel bevorstand.
Leider konnten unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, da unser Gegner mit der dünneren Luft besser zurecht kam.
So gab es eine klare 6:0 Niederlage.
Nach dem gemeinsamen Essen ging es leider wieder auf den Nachhauseweg.
Lobend zu erwähnen wäre noch unser Busfahrer Jürgen, der die 1000 km Strecke souverän meisterte.

TCS SENIOREN

Bernd Sieblers 70. Geburtstag

28.05.2019

Völlig überrascht waren die Spieler der Montagsrunde nachdem BS 007 seine Geburtstagseinladung verkündete.
Essen und Trinken waren frei für jeden Anwesenden.
Toni Kurz hielt mit treffenden Worte eine zu diesem Ereignis passende Laudatio.
Mit der Weisheit: " wir saufen den Met und einem Männerchor gleich zu stellenden Happy Birthday" bedankte man sich mit einer künstlerischen Darbietung für die besondere Einladung.
Wunsch der Montagsspieler: Bernd spiele in Zukunft etwas flacher und gewinne dafür höher.

TCS Senioren

Schönbusch erfolgreich bei den Bezirksmeisterschaften

13.05.2019

 

Bei den Tennis-Bezirksmeister-schaften auf der Anlage des TSC Heuchelhof Würzburg gab es aus Sicht der Aschaffenburger Region zwei schöne Erfolge im Aktiven-bereich. Philipp Sauer vom TC Schönbusch Aschaffenburg holte sich den Sieg bei den Aktiven und Kelly Richter, ebenfalls vom TCS, kam auf den guten zweiten Platz. Dabei kam es zu einer Neuauflage des Endspiels der Hallenmeisterschaften Mitte Februar, denn auch damals standen sich Anne Knüttel (TC WB Würzburg) und Richter gegenüber, und auch diesmal behielt die Würzburgerin die Ober-hand. 

Sich ins Halbfinale gespielt haben noch Ana Brand und Mara Schad vom TV Aschaffenburg. Schad scheiterte an der späteren Vizemeisterin Richter, Knüttel schaltete Brand aus. Die Finalistinnen, Knüttel an eins gesetzt, Richter an zwei, kamen glatt ins Endspiel. Dort unterlag Richter ihrer Kontrahentin mit 3:6, 2:6. 

Bei den Männern reihte sich Philipp Sauer (DR 415) in die Liste der Sieger ein. Er war an zwei ge-setzt, Lukas Schneider vom TC WB Würzburg (DR 263) an eins. Beide Akteure schenkten sich nichts. Schneider gewann den ersten Satz im Tiebreak, stand im zweiten Satz bei 5:2 vor dem Titelgewinn. Doch Sauer drehte den Spieß um, holte sich den zweiten Satz noch mit 7:5 und gewann Satz Nummer drei mit 6:3.

Auch dabei spielten noch einige aus der Aschaffenburger Tennisszene mit. Tobias Weiretter (TVA) scheiterte früh am an drei gesetzten Alex Herzog aus Schweinfurt. Max Wolz (SC WB Aschaffenburg) verlor gegen Patrick Ostheimer (TVA), der eine Runde später seinen Vereinskollegen Leon Formella ausschaltete. Im Viertelfinale traf Ostheimer auf Alex Herzog, gewann in drei Sätzen, musste sich dann aber im Halbfinale dem späteren Vizemeister Schneider in drei hart umkämpften Sätzen beugen.

Für Noah Torrealba (TVA) war nach einer Runde Schluss. Philipp Sauer traf im Halbfinale auf den an vier gesetzten Niclas Schmidt (TC WB Würzburg) und gewann mit 6:1, 6:4. Danach warf er alles in die Waagschale, um sich den Titel zu holen. 

Bei den Männern 30 war Oliver Bergmann (TCS) an eins gesetzt, konnte aber nicht antreten. Die Männer 40 fanden in Stefan Bur-lein (TG Kitzingen, an eins ge-setzt) ihren Sieger. Er gewann gegen Stefan Ostheimer (TVA, an zwei gesetzt) mit 6:4, 4:6, 10:5. Marco Appelmann (TCS, an vier gesetzt) verlor gegen Burlein im Halbfinale. Michael Zengel (TVA, an drei gesetzt) hatte gegen seinen Vereinskollegen Ostheimer im Halbfinale mit 0:6, 2:6 das Nachsehen. 

Einen weiteren Aschaffenburger Sieger gab es in der AK Männer 50. Johannes Münzel (TCS, an zwei gesetzt) gewann die Altersklasse gegen Richard Vogt (TSV Güntersleben) mit 6:3, 6:1. 

In der Frauen-40-Konkurrenz mussten Veronique Appelmann (TCS, Aufgabe in Satz 3) und Mo-nika Bühner (DJK Mömbris) schon früh die Segel streichen. Bei den Frauen 55 spielte sich Anna Gritt-mann (TC Bürgstadt, an zwei gesetzt) ins Finale und verlor gegen Renate Molzberger (TC Bad Kissingen) mit 1:6, 2:6. 

Die Turnerleitung bedankte sich bei allen Teilnehmern, die die Wetterkapriolen geduldig ertragen hatten und teils sogar im Regen ihre Matches beendeten. Einige mussten sogar in die Halle ausweichen.

Quelle: Main-Echo

Tennistrainingslager der TCS Senioren vom 10.04. - 19.04.2019 in Meran

01.05.2019

Bereits zum 3. Mal starteten die TCS Senioren die neue Freiplatzsaison mit einem Trainingslager in Meran. Ein Ort, an dem viele Berühmtheiten wie z.B.Andreas Hofer, Louis Trenker, Reinhold Messner, Hans Kammerlander, Ötzi, die Kastelruther Spatzen zuhause waren oder immer noch sind. 

Am 10. April ging es über den Tegernsee, den Brenner und den Reschenpass für die 18 Teilnehmer des Trainingslagers mit 3 Bussen ins Quartier „Hotel Günther“ in Burgstall, wo schon ein beheizter Außenpool, eine Sauna, das typisch Südtiroler Frühstück und natürlich die Hotelchefin Christine mit ihrer charmanten Herzlichkeit die Truppe erwartete. 

Auch an Gastgeschenke für die Damen der Meran Arena wurde gedacht. Sie freuten sich über Feigensekt und feine Pralinen. Dank ihrer Hilfe konnte die Truppe nämlich, trotz eines gleichzeitig stattfindenden italienischen Jugend Ranglisten Turnier, die üblichen 3 Trainingsplätze zu den Wunschzeiten buchen. Das Tennistraining fand jeden Tag bei wunderbarem Wetter von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf den Sandplätzen in Meran, das ca. 5 Kilometer von Burgstall entfernt liegt, statt. 

Die Verteilung der Sandplätze wurde jeden Tag neu zusammengestellt, so dass ausgeglichene Spielstärken zusammen trainieren konnten. Dabei wurden auf allen Plätzen Aufschlag, Volley, Vor- und Rückhand, Stoppsund Überkopfbälle geübt, um sich optimal auf die Saison vorzubereiten. 

Die Platzbedingungen waren ideal und das super Tenniswetter sorgte für gute Laune bei den Teilnehmern. Unterstützt wurde das ganze Team von den 2 Physiotherapeutinnen Helga und Astrid, die für jederzeit fitte Spieler sorgten. 

Auch das kulinarische Angebot, das Südtirol zu bieten hatte, kam natürlich in den 9 Tagen nicht zu kurz. Ob im Etschgrundin Burgstall, beim Pfefferlechnerin Lana, im Rössl in Rablandoder in der Waldschenke in Marling, die Südtiroler Küche hatte Einiges zu bieten.

Das Highlight war jedoch wie in den letzten Jahren auch, der Heimatabend im Hotel Günther. Dank der Catering Crew (Günther Reißmann, Michael Heim, Werner Pollrich, Jürgen Heidingsfelder und Reinhard Heeg) wurde wieder mal ein perfektes Buffet mit vielen hausgemachten Südtiroler Spezialitäten aufgebaut. 

Besonders das Rindertartar, die Antipasti Variationen und die Käse-, Schinken- und Wurstspezialitäten fanden reißenden Absatz. Der Abend war ein voller Erfolg.

Als Dankeschön, dass wir wieder im Hotel den Aufenthaltsraum für unseren Heimatabend nutzen durften, bekam die Hotelchefin Christine eine wunderschöne Orchidee und feine Pralinen.

Ein besonderer Ohrenschmaus bekamen wir im Rablander Rössl, wo uns eine Harfenistin wunderschöne Melodien spielte.

Beim Apfelblütenfest in den Höfen der „Roter Hahn Gemeinschaft“ durfte die Truppe sonntagseinheimische Produkte kennenlernen, kosten und genießen.  

Trotz des täglichen Tennistrainings war die Aktivitätsfreude der Teilnehmer ungebremst und so erfolgte am Donnerstag eine Abschlusswanderung entlang des KuenserWaalweges, einer der Waalwege, der sich noch im Originalzustand befindet. Ausgangspunkt der Wanderung war der Mutschlerhofin Kuens, von wo es weiter zur Einkehr in den Gasthof Longfallging. Dort hatten sich die Wanderer eine original Südtiroler Erbsensuppe mit Würstl und frisch gemachten Holunderblütensaft verdient. Geleitet wurde die Tour vom Wanderführer und Südtirolexperte Reinhard Heeg. 

Naturliebhaber hatten außerdem das Vergnügen den Dursterhofzu besuchen, wo man das selbsterschaffene Kunstwerk des Durstererbauern(Steinbildhauer) – nämlich sein Gehöftmit unendlich vielen, kleinen und großen Details - bewundern konnte.  

Außerdem verbrachten die Teilnehmer eine gemütliche Zeit beim Einkaufsbummel in den Meraner Lauben oder beim Streifzug durch den Meraner Wochenmarkt mit seinen vielen Ständen an Textilien und Südtiroler Spezialitäten. 

Auch die Fußballfanskamen voll aufihre Kosten mit einer Live Übertragung im TV:Eintracht Frankfurt gegen FC Porto. Der Frankfurter Sieg wurde anschließendselbstverständlich gebührend gefeiert. 

Wie auch schon auf der Hinfahrt durfte auch auf der Rückfahrt die obligatorische Einkehr im Tegernseer Bräustüberl natürlich nicht fehlen, welche für einen gebührenden Abschluss der wieder mal gelungenenFreiplatzsaison-Eröffnung sorgte.
 

TCS Senioren

20. SAFO Jugend Cup

28.04.2019

Die beim SAFO Jugendcup an 4 gesetzte Kelly Richter konnte sich im Hauptfeld der U18 in der ersten Runde deutlich mit 6:1 und 6:1 gegen die Frankfurterin Beatriz Alvarez durchsetzen. In Runde zwei traf Kelly auf Emilie Koch, welche sie ebenfalls souverän mit 6:0 und 6:1 besiegen kann. Im Halbfinale trifft Kelly auf Stina Hawryluk, die ihr erstmals Probleme bereitete. Nach einem überzeugenden ersten Satz (6:3) musste sie im zweiten Satz, welchen sie 7:5 für sich entscheiden konnte, noch mehr kämpfen. im darauffolgenden Finale spielt Kelly gegen Kira Baacke vom THC Hanau. Hier konnte sie sich mit 6:1 6:3 klar durchsetzen.

Wir gratulieren Dir zu dem Turniersieg in der älteren Konkurrenz des J2 in Frankfurt und freuen uns schon jetzt auf die kommende Runde.

20. DJK Aschaffenburg Jugendturnier

28.04.2019

Vom 26. - 28. April 2019 fand bei unserem Nachbarverein das 20. DJK Aschaffenburg Jugendturnier statt. In den Konkurrenzen U16 männlich und weiblich gingen vom TC Schönbusch 3 Teilnehmer an den Start.

Patrick Hüttl konnte sein erstes Match gegen Maximilian Grenz aus Marburg nach einem starken ersten Satz (6:3) im Matchtiebreak für sich entscheiden (10:6). Im zweiten Match des Tages musste er sich jedoch Paul Wolz in zwei Sätzen geschlagen geben. Wir gratulieren zu einer guten Turnierleistung und freuen uns auf weitere Siegesmeldungen von dir.

Robin Ott konnte nach zwei Siegen in den Gruppenspielen gegen Adrian Janke vom TC Bad Homburg (6:1, 6:4) und Robin Büttner vom TVA 1860 Aschaffenburg (6:0, 6:1) den Halbfinaleinzug perfekt machen. Im Halbfinale traf er auf den Gegner von Patrick Hüttl, Paul Wolz. Nach einem sehr guten Match gegen den Würzburger konnte Robin als verdienter Sieger mit 6:4 und 6:3 vom Platz gehen. Im Endspiel traf er nun auf den leicht favorisierten Noah Luke Maier, der sich mit 6:3 und 6:3 geschlagen geben musste. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten Turniersieg, so kann man die Freiluftsaison eröffnen ;)

Joline Rösch als eine der zwei Lokalmatadorinnen der U16 weiblich konnte sich in ihren Vorrundenspielen gegen Rebecca Schneidereit (6:3, 6:4) und Lena Germer (6:0, 6:3) deutlich durchsetzen. In ihrem dritten Spiel, dem Finale musste sich Joline knapp im Matchtiebreak geschlagen geben. Nachdem Lina Vor vom TC Hausen den ersten Satz 6:4 für sich entscheiden konnte, sicherte sich Joline nach einer 5:2-Führung den zweiten Satz mit 7:6. Im entscheidenden Satz fehlte Joline nach einigen Führungswechseln der letze Punkt und so gewinnt Lina Vor mit 11:9. Wir gratulieren Dir zu einem guten zweiten Platz zuhause in Aschaffenburg und freuen uns auf die kommende Saison.

Vielen Dank an den Veranstalter DJK Aschaffenburg, der trotz der schlechten Wetterbedingungen das Turnier zu Ende spielen konnte.

 

Hallenabbau verschoben

26.04.2019

Aufgrund des Wetters mussten wir nach Rücksprache mit unserem Hallenbauer den Termin für den diesjährigen Hallenabbau verschieben.

Neuer Termin ist Samstag, der 4. Mai

Wir hoffen trotz der unglücklichen Umstände auf zahlreiche Helfer kommenden Samstag.

Eure Vorstandschaft

Tennisspieler Peter Nagy verliert mit Ungarn gegen Deutschland – und spielt nächstes Jahr am Schönbusch

13.02.2019

Mit Ungarn hat Tennisspieler Peter Nagy gegen das deutsche Davis-Cup-Team verloren. In der kommenden Saison wird der 26-Jährige als neue Nummer eins für den TC Schönbusch auflaufen. Margot Staab hat für uns mit der Nummer 549 der Welt gesprochen.

Das deut­sche Da­vis Cup-Team hat die Qua­li­fi­ka­ti­on­s­par­tie ge­gen Un­garn mit 5:0 für sich ent­schie­den. Nach die­sem Er­folg nimmt die deut­sche Mann­schaft als ei­nes von 18 Teams an der neu ein­ge­führ­ten Fi­nal­wo­che vom 18. bis zum 24. No­vem­ber in Madrid teil. Szabi Bujtas, gebürtiger Ungar, Vizepräsident Sport und Cheftrainer beim TC Schönbusch Aschaffenburg, hatte trotzdem viel Spaß beim Zuschauen. Er begutachtete die neue Nummer eins des TCS. Der 26-jährige Ungar Peter Nagy wird im Sommer die Mannschaft in der Regionalliga Süd-Ost verstärken.

»Ich kenne Peter schon lange, Er hat als Jugendlicher bei mir trainiert«, sagt Bujtas. Er hat den Kontakt zu dem talentierten jungen Mann nie abreißen lassen und konnte ihn sogar davon überzeugen, in der kommenden Medenspielrunde beim TCS zu spielen. In seiner Karriere hat Nagy bisher zwei Einzel- und zehn Doppeltitel auf der ITF Future Tour geholt, spielte siebenmal im Davis Cup, wobei er viermal gewann. Nagy ist im Moment die Nummer 549 der Welt und wird damit nicht im ATP-Ranking geführt. Unserer Mitarbeiterin Margot Staab beantwortete er folgende Fragen:

Herr Nagy, war dies Ihr erster Auftritt in der Weltgruppe des Davis Cup?

Nagy: Nein, ich habe letztes Jahr schon in der Weltgruppe gegen Tschechien zu Hause gespielt. Es ist mir eine Ehre, für mein Land kämpfen zu dürfen, und das mache ich vor heimischem Publikum am liebsten.

Wie kam es, dass Sie in die ungarische Aufstellung – sagen wir es mal salopp – gerutscht sind? Immerhin werden Sie im Moment nicht im ATP-Ranking der Top 500 geführt.
Nagy: Da Màrton Fucsovics, unser bester Spieler, nicht zur Verfügung stand, Attila Balàzs verletzt und Màté Valkusz erkrankt ist, hat mir unser Kapitän Gàbor Köves das Vertrauen geschenkt. Darüber habe ich mich sehr gefreut und alles gegeben.

Sie haben glatt gegen Alexander Zverev verloren. Waren Sie trotzdem mit Ihrem Spiel zufrieden?
Nagy: Es war für mich eine unglaubliche Ehre, gegen einen Top-Five-Spieler wie Zverev spielen zu dürfen. Ich habe das Spiel genossen, obwohl er das Tempo und das Spiel diktiert und dominiert hat. Der entscheidende Unterschied waren der Aufschlag und die Geschwindigkeit und die Wucht der Schläge. Er war mir einfach haushoch überlegen.

Margot Staab

Quelle: https://www.main-echo.de/sport/weitere/tennis/regionalestennis/tennis/prio1/art498479,6612723

Jakob Cadonau Deutscher Vizemeister & Doppelmeister – Kelly Richter holt 2 Titel

26.11.2018

Essen – Der an zwei gesetzte Jugendliche des TC Schönbusch Jakob Cadonau konnte sich bei den Deutschen Hallenmeisterschaften zusammen mit seinem Partner Max Rehberg den Doppeltitel sichern.

Im Einzel war Jakob an 1 gesetzt und wurde seiner Favoritenrolle in der 1. Runde gerecht. Lukas Maskow musste sich mit 6:3 und 6:2 geschlagen geben. In der zweiten Runde setzte Jakob sich mit 6:2 und 7:5 gegen Matteo Fege durch, ehe er im Viertelfinale des wichtigsten deutschen Jugend-Hallenturniers auf Nico Kleber traf. Hier konnte er sich deutlich mit 6:2 6:1 durchsetzen. Im Halbfinale traf Jakob auf Maximilian Bomber, welchen er deutlich in 2 Sätzen mit 6:2 und 6:3 schlagen konnte. Das Finalmatch am Sonntag gegen Benito Jaron Sanchez Martinez konnte Jakob nach langem Kampf nicht gewinnen und verlor 6:2, 4:6 und 1:6.

Im Doppel standen Jakob und Max nach Aufgabe in der ersten Runde bereits im Halbfinale gegen Tobias Rief und Michael Walser, welche sie mit 6:7, 7:6 10:5 besiegen konnten. Das Finale am selben Tag gewannen der Aschaffenburger und sein Partner mit 6:3 und 7:5 gegen Jade Bruns und Ole Valkyser.

Auch der TVA stellte bei den deutschen Jugendmeisterschaften mit Philip Florig einen Teilnehmer. Philip konnte sich bis ins Halbfinale spielen, scheiterte hier jedoch an dem späteren Sieger Benito Jaron Sanchez Martinez mit 6:4 und 6:2.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung an Jakob und Philip, wir freuen uns schon auf die kommenden Turniere mit Aschaffenburger Beteiligung 

Nicht nur unsere Jungs sind unterwegs, auch unsere Jugendspielerin Kelly Richter hat mal wieder zugeschlagen. Bei 2 Turnieren teilgenommen und 2x den Titel nach Hause geholt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung Kelly, viel Erfolg weiterhin