Senioren unterwegs

Unsere Senioren reisen gerne – hier finden Sie Berichte über Ausflüge unserer Seniorenmannschaften. Viel Spaß beim Lesen

Tennissenioren zu Besuch bei Peter

Peter Imhof ist aktuell auf Reha in dem wunderschönen Kurort Bad Orb, hier besuchten ihn ein kleiner Teil seiner Tenniskollegen.

Hoffentlich trägt dieser Besuch zu seiner weiteren und schnellen Genesung bei.

Wir wünschen unserem Peter alles Gute und dass er bald wieder beim TCS seinen Schläger schwingt.

TCS Senioren zu Besuch bei Günther Reismann

Einige Senioren des TC Schönbusch ließen es sich nicht nehmen ihren Mannschaftskollegen Günther Reismann auf der Reha in Bad Nauheim zu besuchen.

Nach einem schönen Tag mit viel Spaß und einem sehr glücklichen Günther machten sich seine Jungs wieder auf den Heimweg nach Aschaffenburg.

Wir wünschen Dir, lieber Günther, alle gute und hoffen dass Du bald wieder den Schläger schwingst.

Ausflug zu den BMW Open 2017

Die TCS – Senioren der Montagsrunde und ehemalige French Open-Fahrer waren vom 2.– 4. April zu Gast bei den BMW Open in München. 11 Mann traten die Reise pünktlich um 8.23 Uhr mit dem ICE 525 an.

Dieters Frau Christa bereitete für uns belegte Kornspitz-Brötchen, die wir im Zug verspeisten. Willi S. sorgte gegen den Durst und hielt für jeden eine Flasche Wasser bereit. Den Kaffee orderten wir im Bordrestaurant. Nach der kurzweiligen Bahnfahrt fuhren wir vom Münchner Hbf mit der U-Bahn U2 in unser Hotel Leonardo in der Heimgarten Straße.

Das sehr ruhig und im Zentrum von München gelegene Hotel erfüllte voll und ganz unsere Erwartungen. Hier gebührt unserem Planer und Kopf dieser Reise, Günther Reißmann, ein sehr großes Lob.

Nach einer Besichtigung des Viktualienmarktes, der Schrannenhalle, der Asam Kirche etc. landeten wir anschließend im Hofbräuhaus. Am Abend besuchten wir den Augustiner Keller in der Landsberger Straße, um uns mit Schweinebraten, bayerischem Wurstsalat, Münchner Schnitzel und Leberknödelsüppchen zu stärken. Der Augustiner Edelstoff – zum sensationellen Preis von 0,5 l 2,85€ – wurde mit Freude geordert.

Am Mittwoch nach einem sehr reichhaltigen Frühstück fuhren wir mit der U6 über die Münchner Freiheit, Nordfriedhof (hier liegt Jopi Heesters begraben) bis zur Studentenstadt. Nach einem kleinen Fußweg erreichten wir – pünktlich zum ersten Spiel des Tages – das Iphitos-Gelände.

Folgende Matches konnten wir am Mittwoch und Donnerstag live verfolgen:

Copil – Bautista, Bellucci – Hanfmann, Cardy – Zverev A.,Struff – Haas, Monfils – Chung und Zeballos -Kohlschreiber. Zudem auf Court 1 diverse und hervorragende Doppel.

Dank unseres guten Sitzplatzes konnten wir die Spiele sehr gut verfolgen und waren zudem ständig im TV präsent. In den Spielpausen bestaunten wir die neuesten Modelle von BMW und Rolls Royce und in der Kaufhof-Tenniswelt konnte man sich über die neuesten Tennisschläger, Sandplatzschuhe sowie Hightech-Textilien informieren.

Zwischendurch besuchten wir den nur 5 Gehminuten entfernten Biergarten Aumeister im Englischen Garten.

U2, U5, U4, U3 und U6 waren an diesen 3 Tagen unser Hauptfortbewegungsmittel. Selbst Peter Imhof und Hermann Schwinger beherrschten die Underground-Bahnen wie im Schlaf.

Martha (ehemals Tennis-Center Martha Vogl Traunstein) ließ es sich nicht nehmen, uns am Mittwoch auf der Iphitos-Anlage zu besuchen. Vor lauter Freude spendierte sie jedem sein Lieblingsgetränk.

Resümee dieses Ausfluges bei optimalen Tenniswetter:

Es war eine gelungene und von Günther Reißmann bestens organisierte Reise in die Landeshauptstadt München.

Presse der TCS-Senioren

Bildergalerie

Bilder: Reinhard Heeg, Toni Kurz, Günther Reißmann

TCS-Senioren reisen ins Trainingslager nach Burgstall (bei Meran) Südtirol

Da nach über 25 Jahren unser Domicil in Oberbayern bei Martha „Tenniszentrum Traunstein“ nicht mehr zur Verfügung stand, waren wir gezwungen, nach neuen Möglichkeiten zu suchen.

Unser jüngerer Senior Reinhard machte sich in 2016 auf den Weg und inspizierte vor Ort in Südtirol alle Möglichkeiten. Und wie wir feststellen konnten, hat er gut vorgearbeitet.

Die Anfahrt der 17 Teilnehmer fand in mehreren Etappen statt.

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